Aktuelles

2010-09-03 Heimattreffen Kolberg

Gemeinsames Heimattreffen von Deutschen und Polen in Kolberg

Am letzten September-Wochenende werden im pommerschen Kolberg die deutschen Altbürger vom "Heimatkreis Kolberg" und die polnischen Neubürger der Stadt Kolberg ein gemeisames Heimattreffen begehen. Aus Deutschland werden rund 150 Teilnehmer erwartet. 

Der Schlüssel zu einem solchen Erfolg 60 Jahre nach Kriegsende und nach Flucht und Vertreibung der Deutschen aus Ost-Mitteleuropa liegt in der Erkenntnis des gemeinsamen kulturellen Erbes von deutschen Vertriebenen und den heute in der Stadt/in dem Kreis lebenden Menschen. Das Kolberger Treffen ist eines der ersten gemeinsamen Heimattreffen von Deutschen und Polen aus einer Gebietskörperschaft.

Stadt Kolberg

Heimatkreis Kolberg

 

2010-07-21 Broschüre zu AKP-Kongress 2009 erschienen

AKP-Publikation zu Düsseldorfer Kongress 2009 erschienen

Unter dem Titel "Der Prozess der deutsch-polnischen Verständigung der letzten beiden Dekaden" hat die AKP den Kommunalpolitischen Kongress 2009 zu Düsseldorf in einer 104 Seiten umfassenden und bebilderten Broschüre dokumentiert. An dem Kongress hatten u.a. für die Landesregierung Nordrhein-Westfalen NRW-Innenminister Dr. Ingo Wolf und für die Bundesregierung BMI-Staatssekretär Dr. Christoph Bergner teilgenommen. Die beiden zentralen Themen waren im humanitären Partnerschaftsbereich die Arbeit des Lazarus-Ordens in Polen sowie eine Einführung in die Wojewodschaft Oppeln, ihre Partnerschaftsarbeit und die Situation der deutschen Minderheit.

Die deutsch-polnische Broschüre - wie auch die Broschüren zu den vorangegangenen Kongressen - kann gegen eine Schutzgebühr von 5 Euro in Briefmarken oder per Vorabüberweisung auf das Konto der AKP bei der KSK Soltau, Kto. 186759, BLZ 258 516 60 angefordert werden. 21.07.2010/ BK

 

 

 

2010-07-21 Vertriebener wird Ehrenbürger seiner jetzt polnischen Heimatstadt

Bernward Trouw Ehrenbürger von Neisse

Es ist jedesmal ein veritabler Beleg für den Beitrag der deutschen Heimatvertriebenen, wenn eine Führungspersönlichkeit der Vertriebenen Ehrenbürger seiner jetzt polnischen Heimatstadt wird. In der Regel sind dies die Vorsitzenden der Heimatkreisgemeinschaften im BdV. Für eine polnische Stadt ist das auch heute noch nicht selbstverständlich, sondern der höchstmögliche Ausdruck des Dankes für die Leistung der Vertriebenen.  Einer der ersten Ehrenbürger einer Heimatstadt in den Vertreibungsgebieten war der AKP-Vorsitzende Bernd Hinz, der bereits 2001 Ehrenbürger von Paslek,  Pr. Holland in Ostpreußen geworden war.

Im Mai 2010 wurde nun Bernward Trouw Ehrenbürger der Stadt Neisse /Nysa. Trouw ist Bundesvorsitzender des Kultur- und Heimatbundes Neisse. Im Stadttheater zu Neisse verlieh ihm nun Bürgermeisterin Jolanta Barska für seine Verdienste um die Verständigung und die Partnerschaft zwischen Neisse und Hildesheim, dem Patenschaftsträger des Heimatbundes Neisse, feierlich die Ehrenbürgerwürde von der Stadt Neisse/Nysa. Ein Beleg für das Bekenntnis zur und die Leistung für die Heimat.

Die AKP gratuliert Bernward Trouw und der Stadt Neisse.

21.07.2010 / BK

 

2010-07-14 Pr. Holland-Museum im Schleswig-Holsteinischen Museumsverband

Pr. Holländer Haus der Heimat ist Mitglied des Schleswig-Holsteinischen Museumsverbands

Das Heimatmuseum der Kreisgemeinschaft Pr. Holland gehört dem Schleswig-Holsteinischen Museumsverband an. Das Haus der Heimat, ein repräsentativer Fachwerkbau und ehemaliges adeliges Stadtpalais in der Stadt Itzehoe, dokumentiert die Geschichte des ostpreußischen Kreises Pr. Holland. Träger des Museums ist die Kreisgemeinschaft Pr. Holland, die Partnerschaften zum heutigen Kreis Elbing und der Stadt Paslek/Pr. Holland unterhält.

Das Haus der Heimat ist das erste Museum einer ostdeutschen Vertriebenenkreisgemeinschaft, das in einen Landesmuseumsverband aufgenommen worden ist, denen bisher fast nur die Landesmuseen der Landsmannschaften angehörten.

13.07.2010 - BK

 

2010-06-04 Dt.-Poln. IHK: Polen ist führender Investitionsstandort

Polen führender Investitionsstandort in Ostmitteleuropa

Polen bleibt auf der Spitzenposition der Investitionsstandorte in Ostmitteleuropa. Dies ist das Ergebnis der 5. Konjunkturumfrage der deutsch-polnischen IHK. Die Wirtschaftskrise bleibt aber spürbar. 86 % der befragten 100 Unternehmen würden wieder in Polen investieren. Das ist eine Steigerung zum Vorjahr von 4 Prozentpunkten. Dabei sei die Leistungsbereitschaft der Arbeitnehmer der wichtigste Faktor. Nur gering gestiegen sind  die weiterhin schlechten Noten bei der Beurteilung der öffentlichen Infrastruktur, die Effizienz der öffentlichen Verwaltung, das Steuersystem, die Flexibilität des Arbeitsrechts und die Steuerbelastung.

/BK

 

 

 
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